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Wohnwandel

Funktionswandel im Wohnen (1997-1999)

 

Unkonventionelle und innovative Wohnformen entstehen nicht ohne Grund. Auf den oft als Vision oder Prognose beschriebenen gesellschaftlichen Strukturwandel reagieren heute bereits verschiedene Akteure mit neuen baulichen und organisatorischen Wohnkonzepten. Als wesentliche Entwicklungsprozesse, die mit dem Wohnwandel in enger Verbindung stehen, werden der demographische Wandel, Wandel der Lebensformen, Migration und Wandel der Arbeitswelt identifiziert. Aktuell realisierte Wohnprojekte lassen sich mit mindestens einem dieser Entwicklungsprozesse in Bezug setzen.

 

Der gesellschaftliche Strukturwandel stellt neue Anforderungen - welche Antworten geben die Wohnprojekte?

  • Studie über aktuelle Wohnprojekte zur Erhebung und Bewertung von Guten Beispielen

Auftraggeber: Schader-Stiftung und Verband südwestdeutscher Wohnungswirtschaft in Kooperation mit Joachim Brech, Frankfurt

 

Ansprechpartnerin: Birgit Kasper / kasper [at] urbane-konzepte.de



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