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Angst ausRäumen

Die Angst ausRäumen - Untersuchung von Angst in den Städten und von kommunalen Strategien zur Auseinandersetzung mit städtischen Angsträumen (1996-1997)

Die Bedrohung urbaner Öffentlichkeit durch städtische Angsträume wie auch die reaktiven kommunalen Strategien sind ein wichtiges politisches Thema. In kritischer Distanz zu einem schlichten, ordnungspolitischen Aktionismus von Planung und Administration werden in disziplinübergreifender Weise die vielfältigen Ursachen geäußerter Ängste untersucht. Dabei wird bewusst der enge Rahmen der Planung überwunden und mit Bezug auf psychologische, sozialpsychologische, medienanalytische und kulturtheoretische Ansätze ein facettenreicher Blick auf das Phänomen Angst - in und gegenüber der Stadt - eröffnet. Die interdisziplinär orientierte Ableitung der Entstehungsbedingungen von Angsträumen ermöglicht die differenzierte Bewertung von kommunalen Strategien. In der abschließenden Analyse wird, basierend auf drei ausgewählte Konzeptionen zur Auseinandersetzung mit städtischen Angsträumen, ein idealtypisches Spektrum möglicher Maßnahmen entwickelt.

Ansprechpartnerin: Birgit Kasper / kasper [at] urbane-konzepte.de



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