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Mobilitätsmanagement und Mobilitätsservices

Mobilitätsmanagement und Mobilitätsservices im Harz - MobiHarz (2001-2004)

Der Ostharz ist ein beliebtes touristisches Ziel in Mitteldeutschland und wird gerne im Rahmen von Tagesausflügen oder Kurzurlauben besucht. Dies bedingt ein hohes Verkehrsaufkommen zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten (hauptsächlich den Auffahrten zum Brocken), das nicht nur für die im Stau Stehenden problematisch ist, sondern sich auch negativ auf die Umwelt- und Erholqualität der Region auswirkt.

 

Das Verbundprojekt MobiHarz hat untersucht, wie die Ziele „Ökologisierung des Verkehrs“ und „Stärkung des Tourismus in der Region“ verbunden werden können, dass sowohl die ökologische, soziale und auch ökonomische Zukunftsfähigkeit des Ostharzes gesichert werden kann. Hierfür wurde mittels qualitativer und quantitativer Befragungen von HarzbesucherInnen ein Zielgruppenmodell erarbeitet . Darauf aufbauend wurden praxisorientierte Maßnahmen, Mobilitätsangebote und –informationen entwickelt, die zu einer Ökologisierung des Tagesausflugs- und Kurzurlaubsverkehr beitragen.

 

  • "Forscher und Praxispartner - ein Widerspruch? Integration von Praxispartnern in die Freizeitforschung" wurde von Steffi Schubert und Gernot Steinberg bei der AMUS 2002 präsentiert.
  • Projektberichte sind auf Anfrage erhältlich.
    Steffi Schubert / schubert [at] urbane-konzepte.de

 

Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

Das Verbundprojekt wurde vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), Frankfurt, der Tourismus- und Regionalberatung Wernigerode, dem Verkehrsbüro, Mülheim, der Hochschule Harz, Wernigerode, dem Software-Kontor, Aachen, der Stadt und dem Landkreis Wernigerode, der Wernigeröder Tourismus GmbH und den Wernigeröder Verkehrsbetrieben GmbH unter Federführung der Planersocietät Dortmund durchgeführt.

 

Ansprechpartnerin: Steffi Schubert / schubert [at] urbane-konzepte.de



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