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Umweltbelastungen und Freizeitmobilität

Minderung der Umweltbelastungen der Freizeitmobilität (1999-2002)

Vor allem in der Freizeit besteht die Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen. Dementsprechend haben Wünsche und lebensstilspezifische Vorlieben einen wichtigen Einfluss auf das Freizeitverkehrsverhalten. Im Projekt "Mobilitätsstile in der Freizeit" war daher die Frage, wie Lebensstile, das Verkehrsverhalten und daraus resultierende Umweltbelastungen zusammenhängen und welche zielgruppenspezifischen Maßnahmen zu einer Reduktion der Umweltbelastungen beitragen können. Hierfür wurden mit qualitativen und quantitativen Methoden Lebensstil- und Freizeitorientierungen und das Verkehrsverhalten differenziert erhoben. Mittels gruppierenden statistischen Verfahren wurde eine Lebensstiltypologie erarbeitet und hinsichtlich der Differenzen im Verkehrsverhalten analysiert. Durch die erstmalige Verknüpfung mit den verkehrsbedingten Schadstoffausstößen konnten Emissionsprofile für die einzelnen Typen erarbeitet werden.

 

  • Projektergebnisse wurden in der blauen Reihe des Umweltbundesamtes (UBA) veröffentlicht. Download der Kurzfassung als pdf-Datei (200 kb).
  • "Mobility-Styles in Leisure-Time - a lifestyle-approach for a better understanding and shaping of leisure-mobility". Die Ergebnisse wurden auf dem OECD-Workshop "Leisure Travel, Tourism Travel, and the Environment" in Berlin am 4./5. November 2004 präsentiert. Download der Präsentation als pdf-Datei (168 kb)
  • "Freizeit-Mobilitätsstile in Deutschland". Dokumentation der Projektergebnisse im Forum Raumentwicklung, ARE 1/2004 als pdf-Datei (2,5 MB)

 

Auftraggeber: Umweltbundesamt (UBA)

 

Das Projekt wurde durchgeführt vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), Frankfurt und dem Öko-Institut e.V., Freiburg, Berlin.

 

Ansprechpartnerin: Steffi Schubert / schubert [at] urbane-konzepte.de



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