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Freizeitmobilität Älterer

Freizeitmobilität älterer Menschen (FRAME) -
Bedingungen, Formen und Entscheidungen

Ziel des Projekts war die Entwicklung umwelt- und sozialverträglicher sowie wirtschaftlich tragfähiger Mobilitätsangebote für Freizeitaktivitäten älterer Menschen. Eine wichtige Leitfrage war, welche Formen von Verkehr von Älteren in ihrer Freizeit wahrgenommen, präferiert und genutzt werden. Welche Gründe stehen der ÖPNV-Nutzung entgegen, welche nutzerspezifischen Angebote fehlen?

Als Untersuchungsräume dienten die Region Bonn sowie ein Teilgebiet der Eifel. Es wurde insbesondere zwischen Kernstadt, suburbanem und ländlichem Raum unterschieden. Die Analyse basierte auf Haushaltsbefragungen, die eine Verknüpfung von quantitativen und qualitativen Ergebnissen ermöglichte.

 

  • "Mobilität älterer Menschen". Beitrag von Birgit Kasper in: T. Bracher, H. Holzapfel, F. Kiepe, M. Lehmbrock, U. Reutter (Hrsg.): HKV - Handbuch der kommunalen Verkehrsplanung, Kapitel 3.2.6.2, Heidelberg
  • "Freizeitmobilität älterer Menschen". Der Abschlussbericht des BMBF-Forschungsprojekts wurde in der Blauen Reihe Verkehr veröffentlicht. Zusammenfassung und Bestellinformationen
  • "Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Verkehrsplanung" wurde veröffentlicht in: Bericht und Empfehlungen der Enquetekommission "Demographischer Wandel - Herausforderungen an die Landespolitik". Drucksache 13/4900 des Landtags von Baden-Württemberg. Bericht der Enquetekommission im Internet als pdf-Datei (4,1 MB)
  • Bericht zum Verkehrsentwicklungsplan 2020 der Stadt Weinheim - Einbindung der Ergebnisse. Verfügbar im Internet als pdf-Datei (534 kb)
  • Arbeitspapier "Zu Fuß unterwegs - Mobilität und Freizeit älterer Menschen" am Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung der Uni Dortmund - auf Anfrage erhältlich.

 

Fördergeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

 

Das Forschungsprojekt war eine Kooperation des Fachgebiets Verkehrswesen und Verkehrsplanung, Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund sowie

des Psychologischen Instituts und des Geographischen Instituts der Universität Bonn.

 

Ansprechpartnerin: Birgit Kasper  / kasper [at] urbane-konzepte.de



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